Rosenstraße

Produktion: Studio Hamburg Letterbox Filmproduktion

Regie:
Margarethe von Trotta

Genre:
historischer Film

Schauspieler:
Katja Riemann (Lena Fischer - 30 Jahre)
Maria Schrader (Hannah Weinstein)
Doris Schade (Lena Fischer - 90 Jahre)
Jürgen Vogel (Arthur von Eschenbach)
Jutta Lampe (Ruth Weinstein - 60 Jahre)
Svea Lohde (Ruth Weinstein - 8 Jahre)
Martin Wuttke (Joseph Goebbels)
Plien van Bennekom (Marion)
Martin Feifel (Fabian Fischer)


Inhalt

Nachdem Hannah von einer Frau namens Lena Fischer erfährt, die ihre Mutter während des Zweiten Weltkriegs vor der Vernichtung durch die Nazis gerettet worden sei, beginnt sie zu recherchieren. Es gelingt ihr, die Frau – mittlerweile 90-jährig – in Berlin ausfindig zu machen und Kontakt zu ihr aufzunehmen. Ohne zunächst ihre Identität zu offenbaren, befragt sie Lena nach ihren Erlebnissen während der Naziherrschaft.

So erfährt Hannah nach und nach von den Ereignissen, die sich 1943 in der Berliner Rosenstraße zugetragen haben, wo seinerzeit jüdische Männer und Angehörige aus sogenannten Mischehen zusammengetrieben und inhaftiert wurden. Auch Hannahs Mutter, damals gerade 8 Jahre alt gehörte zu den betroffenen, da auch ihre Mutter zu den Insassen der Rosenstraße zählte. Völlig auf sich allein gestellt suchte und fand sie Zuflucht bei Lena. Auch Lena vermisst ihren Ehemann und versucht mit Hilfe ihres Bruders Arthur Einfluss auf die Machthaber auszuüben.